Der im Südwesten von Berlin gelegene Stadtteil Schöneberg ist zentral gelegen und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur.
Insgesamt drei S-Bahnen verlaufen an der Ostgrenze entlang – die Wannseebahn, die Anhalter Bahn und die Ringbahn. Und auch über die drei U-Bahnlinien U2, U4 und U7 gelangen die Schöneberger mühelos überall hin. Ergänzt wird der Nahverkehr durch verschiedene Busbahnlinien sowie ein gutes Straßennetz.
Aufgrund dieser optimalen Verkehrsanbindung wohnen in Schöneberg viele verschiedene Menschen. Arme und Reiche sind hier ebenso angesiedelt, wie alteingesessene Berliner und zugezogene Migranten. Und auch der Stadtteil selbst ist charakterlich sehr verschieden.
Während das Wohnen im Norden von Schöneberg eher turbulent zugeht und einen Großstadtflair besitzt, ist das Wohnen im Süden von Schöneberg vergleichsweise ruhig. Beste Ausgehmöglichkeiten sind im zentralen Schöneberg vorhanden.
Grund für die Vielfalt der Bewohner von Schöneberg ist sein Wohnungsmarkt. Von wunderschönen Altbauten, die entweder aus der Gründerzeit stammen oder im Jugendstil errichtet wurden, bis hin zu Plattenbauten reicht das Wohnungsangebot in Schöneberg. Und so unterschiedlich wie die Wohnungen sind auch die Miet- und Kaufpreise der Immobilien in Schöneberg.
Eine weitere Besonderheit am Wohnen in Schöneberg sind die tollen Naherholungsgebiete. Der langgestreckte Rudolph-Wilde-Park hinter dem Rathaus Schöneberg reicht bis zum Volkspark Wilmersdorf an der Bezirksgrenze und bietet vielen Berlinern die Möglichkeit, sich vom hektischen Stadtleben zu erholen. Ferner gibt es noch den Naturpark Südgelände und den Hans-Baluschek-Park.
Geschrieben von: Tinga








Ich bin gerade auf der Suche nach einer neuen Wohnung, es ist nicht akut, deswegen finde ich die Twitterfunktion von Euch echt spitze.
Gruß
Manu
Kommentar von Manuela — April 7, 2010 @ 2:19
Schöneberg ist ein Traum, gerade die Verkehrsanbindung verkürzt meinen Arbeitsweg um ein vielfaches. Ich suche gerade nach einer neuen Wohnung, aber natürlich wieder hier.
Kommentar von Martin Brechner — Juli 23, 2010 @ 6:04